Wir amüsieren uns zu Tode im KI-Zeitalter
KI-Müdigkeit ist mehr als Erschöpfung durch neue Technologien. Sie beschreibt eine neuropsychologische Überlastung, die entsteht, wenn Aufmerksamkeit, Orientierung und Selbstregulation dauerhaft an KI-Systeme ausgelagert werden. Die Neurowissenschaft zeigt jedoch: Durch Neuroplastizität kann das Gehirn neue, gesündere Muster entwickeln. KI-Resilienz bedeutet deshalb, bewusst Bedingungen zu schaffen, unter denen menschliche Aufmerksamkeit, Selbststeuerung und innere Stabilität erhalten bleiben.
Der feine Grat zwischen gesunder und toxischer Resilienz
Dr. Aditi Nerurkar unterscheidet in ihrem Buch “The 5 Resets” zwischen gesunder Resilienz, die persönliche Grenzen wahrt und Erholungsphasen betont, und toxischer Resilienz, die Produktivität über alles stellt. Diese Unterscheidung ist entscheidend, um die Nuancen in der modernen Arbeitswelt zu verstehen und zu adressieren.
Wie fördern Sinn und Bedeutung unsere digitale Resilienz?
Wenn wir auf der einen Seite Sinn und Bedeutung mit Ikigai finden, gibt uns Kintsugi auf der anderen Seite die Möglichkeit, mit Rückschlägen umzugehen.
Digitale Resilienz im Homeoffice
Heimarbeit hatten viele Unternehmen früher nur in Ausnahmefällen. Seit 2020 ist dies nun genau anders herum: Es ist für viele die Ausnahme, im Büro zu sein. So geht es gut 48 % bei großen Unternehmen, die am Computer ihre Arbeit verrichten. Die neue Flexibilität ist für die einen schön und zugleich bemerken viele, dass das Homeoffice hat auch seine Herausforderungen mit sich bringt.
9 einfache Tipps für mehr digitale Resilienz
Im Beitrag über Nomophobia haben wir uns angeschaut, wie gefährlich digitale Medien und unsere Mobiltelefone sein können. Hier geben wir 7 einfache Tipps für mehr Resilienz und digitale Selbstbestimmung im Angesicht von der Allverfügbarkeit von Social Media Apps und digitalen Technologien.
Nomophobia und was wir tun können
Was ist Nomophobia und wie kann ich lernen, damit umzugehen?
Potenziale entfalten und aus Krisen wachsen
Wenn eine Arbeit sinnvoll erlebt werden will, dann sollte sie tief sein. Durch Raum und Zeit kann sie Bedeutung entfalten.
Nathan Chen didn’t bring his phone to the Olympics
Eine kleine Lehre die wir von dem amerikanischen Eiskunstläufer im Zusammenhang mit digitaler Resilienz mitnehmen können.
Digitaler Flow – Teil 2
Unser Arbeitsumfeld hat sich in den letzten zwei Jahren stark verändert, viele von uns haben einen enormen Anstieg von Online-Konferenzen und virtuellen Meetings erlebt. Dabei wird unsere Konzentrationsfähigkeit in einem hohen Maße beansprucht. Was kann man dagegen tun?
Digitaler Flow – Teil 1
Den Ausdruck des sogenannten „Flows“ hört man in letzter Zeit immer öfter. Doch welchen Zustand beschreibt dieser Begriff genau? Begründer dieses Konstrukts ist Mihaly Robert Csikszentmihalyi, ein ungarisch-amerikanischer Psychologe. Er erkannte und benannte das psychologische Konzept des "Flow" als hochkonzentrierten, mentalen Zustand.
Growth Mindset – der Glaube an Veränderung und Wachstum
Der Glaube an persönliche Veränderung und Wachstum ist entscheidend für unsere Resilienz. Doch wie hängt das mit einem Growth Mindset zusammen? Was beschreibt dieses genau? Und wie können wir unser Mindset nachhaltig verändern?
Ein Einstieg in das Thema Resilienz
Die Resilienzforschung fand ihren Ursprung auf der Insel Kaua’i, Hawai’i. Dort veröffentlichten die Forscherinnen Emmy Werner und Ruth Smith 1977 ihre 30-jährige Studie über die Entwicklung Jugendlicher in schwierigen Lebensumständen. Es stellte sich heraus, dass trotz erheblicher sozialer Beeinträchtigungen sich einige Jugendliche aus psychologischer und medizinischer Sicht besser als andere entwickelten. Warum waren einige Kinder widerstandsfähiger als andere?

